DRAWINGHELL

Vom 11. – 21. Februar 2016
ist die Künstlerin Lika Nüssli bei uns zu Gast
und es entsteht in und rund um die bblackboxx eine neue Zeichnungsinstallation.
Täglich offen von 10 – 17 Uhr mit Aktion & No Border Café 
 
Finifest am Sonntagnachmittag 21. Februar, ab 13 Uhr
Unterstützt von Christoph Merian Stiftung
 

+++

TANZT WEITER UND VERGESST DAS WEINEN NICHT

01. – 31.07.2015 , genaue  Zeiten siehe www.tanztweiterundvergesstdasweinennicht.ch

 

Es geht eine Seele durch den Wald neben dem Empfangs- und Ausschaffungsgefängnis Bässlergut. Sie ist widerspenstig und unbeugsam.Sie ist anarchisch und kraftvoll.Sie ist infantil und dabei sehr weise.Es ist die Seele des deutschen Anarchisten Erich Mühsam.Im Juli soll sie durch uns geistern als ein Stück Vergangenheit, das in eine richtige Zukunft weist.

Wir richten uns ein für ein vierwöchiges
Wimmelbild zwischen Musik und Zeichnung,
Protest Celebration, Luftakrobatik, langen
Monologen, Kaffee und Zigaretten, einer
Erich-Mühsam-Daily-Soap und allerlei Zeugs.
Über das aktuelle Tagesprogramm kann man sich auf der laufend aktualisierten Homepage erkundigen.
Jeder kann mitmachen. Jeder darf mühsam sein.
 
Mit freundlicher Unterstützung von 
Fonds Werkraum Warteck pp
und Futurum Stiftung

+++

PETAR MUSS WEG

Video-Installation von Thomas Isler zu einer Ausschaffung aus Basel

Eröffnung 29.Mai, 15-20 Uhr. Grillfeuer ab 18 Uhr.  Grillgut bitte selber mitbringen.

Screening und No Border Café

29., 31., Mai sowie 4., 5., 6., 12., 13, 14., 19., 20., 21. Juni, jeweils 14-17 Uhr

Programm

29.Mai, 15 Uhr: No Lager Rundgang. Ein offenes Diskussionsforum für alle, die mehr wissen wollen über die Situation rund um das Empfangszentrum und das Ausschaffungsgefängnis beim Bässlergut.

7. Juni, 16 Uhr: Gespräch mit Guy Krneta und Thomas Isler. Ausserdem VoKü mit Bleiberecht ab 13 Uhr.

14. Juni, 14-17 Uhr: Austausch mit Thomas Isler im No Border Café. Ab 15 Uhr gibt es die Möglichkeit für einen gemeinsamen No Lager Rundgang.

20. Juni, 17 Uhr: Gespräch mit Solinetz Basel und Thomas Isler.

 

 

Eintritt frei. VIP’s bezahlen einen Spezialeintrittspreis von 120.- pro Person.

 

Unterstützt von Kulturpauschale Basel-Stadt

KEINE GRENZEN, KEINE LAGER, KEINE DEPORTATIONEN. STOPPT DIE BUNDESZENTREN.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

INFOTREFFEN FÜR PROJEKT ZU ERICH MÜHSAM 
Für unser Performanceprojekt “Tanz weiter Genosse und vergiss das Weinen nicht (Arbeitstitel)” suchen wir Leute die im Juli an einer Fortsetzungsshow mitmachen wollen!  Wir laden ein zu einem offenen Infotreffen für alle, die sich von folgenden Begriffen angesprochen fühlen: Anstandsloses Feuerspucken, Varieté-Grillen, Konzeptueller Coiffeursalon, Protest Celebration, Spontiheroische Open Call Rock Oper, Graphischer-Boxring, Livedoku Zeichenserie, Uprising Showdown etc.  Die Treffen finden statt jeweils bei bblackboxx:
Falls Du mehr erfahren willst, einfach vorbei kommen zu unseren Öffnungszeiten (siehe Projekt oben) oder Mail an jonas.gillmann (at) bluewin.ch
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

AKTIONSWOCHE RUND UM DEN 1. MAi

Mittwoch, 29. April, ab 14 Uhr: Casting Ehrich Mühsam und No Border Café bis 17 Uhr.
Freitag 1. Mai, 15 Uhr: No Lager Rundgang rund um den Ausschaffungskomplex beim Bässlergut. Ein offenes und mobiles Diskussionsforum, für alle, die mehr über die zunehmend repressive Asylpolitik in unserem Land erfahren wollen.
Samstag  2. Mai, 14-17 Uhr: Selbsthilfe Schweibwerkstatt NERVIG BIS ZUM ANSCHLAG. Spam Action v.s. Gfngnsbhrden. Open Meeting. Mehr dazu vor Ort.
Sonntag, 3. Mai, 12-17 Uhr: Kochaktion und Picknick mit den chilligen Lütlis von ZUR BLEIBE und BLEIBERECHT BASEL. Eine erste Stärkung zum Start unserer No Lager Kampagne.

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Antinationaler Tag der experimentellen Spielhöllen

Freitag, 3. Oktober, ab 14 Uhr / Konzert ab 21 Uhr.

Ab 14 Uhr öffnen wir unserem Outdoor Spielsalon mit Do-it-Yourself Flipperkästen, die Ihr rocken und auch nachbauen könnt. Die Objekte gehören zu unserem Equipment seit der Kooperation mit dem Spielzeugmuseum Riehen im Rahmen der aktuellen Ausstellung. Weitere Infos dazu unter Krieg im Kinderzimmer.

Defibrillator und Maxime Hänsensberger

21 Uhr, in der bbxx !!!

Wie jedes Jahr beehren sie uns mit ihrem einzigartigen sphärischem hardcore Jazz – einem Akustischen Inferno, auf dass die Glasmurmeln auf den Flipperkästen zerschellen.

Dazu gibt es eine Feuerstelle mit Suppe und Grillrost – Grillgut bitte selber mitbringen. Da wir uns zwar überdacht aber draussen aufhalten, bitte warm anziehen.

Defibrillator, das sind die Brüder Sebastian Smolyn (E-Posaune) und Artur Smolyn (Elektronik). Die beiden Brüder haben sich der neuen improvisierten Musik verschrieben. Ihre klassische Ausbildung an Musikhochschulen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz, und zahlreiche Engagements bei namhaften Orchestern und Ensembles bilden den Nährboden für eine Musik, die ihren eigenen Gesetzen folgt, die sich frei nimmt was sie braucht, vorangetrieben von zwei Musikern, die sich auf alles einlassen, was dem organischen Gedeihen ihrer Musik dient. Sie entfalten dabei ihr eigenes Vokabular immer wieder so überzeugend, dass man erst im Nachhinein versucht ist, möglichen Einflüssen wie Neue Musik, Free-Jazz, oder Noise und Hardcore unterschiedlichster Ausprägung auf die Spur zu kommen. Vertraute rhythmische Muster, Harmonien und tonale Bezüge sind da, um aufgebrochen und verändert zu werden. Auch der Beat kommt und geht, dominiert das Geschehen und wird wieder von Klangflächen oder Sphärischem verdrängt. Mit den Smolyn-Brüdern begegnen sich Elektronik und E-Posaune als ebenbürtige Gegenüber, die sich, gerade weil sie sich blind vertrauen können, gegenseitig herausfordern und gemeinsam immer neue Grenzen ausloten.

 

WEITERE INFOS:

 

Das grenzenlos kein Krieg Puppenhausprojekt

In Zusammenarbeit mit der Ausstellung Krieg im Kinderzimmer des Spielzeugmuseum Riehen, richten wir ein Puppenhaus gegen Grenz- und Kriegspolitik ein. Viele Kinder, die unseren Raum besuchen, sind im nahegelegenen Empfangszentrum untergebracht, einer Massenunterkunft für Geflüchtete, die frisch in der Schweiz angekommen sind und einen ersten Asylabklärungsprozess durchlaufen. Auch Kinder aus der Stadt sind gleichermassen zu unseren Bau- und Bastelnachmittagen eingeladen. Im Fokus des Projekts steht dabei nicht die Verarbeitung von Kriegsszenarien. Viel mehr sollen Spiele, Objekte, Räume, Siedlungen und andere Umgebungen im Puppenhausformat wuchern, die von einer Welt erzählen, wie sie sich die beteiligten Kinder wünschen oder kennen – je nachdem woher sie kommen und was sie erlebt haben. Nach Möglichkeit können die selber gebastelten Püppchen und Objekte auch Nachhause oder auf die Weiterreise mitgenommen werden.

Montag – Freitag, jeweils 14-17 Uhr, bis 31. August, einfach vorbei kommen.

Ein Teil der Puppenhauswelt wandert zur Ausstellung ab 28. August in das Spielzeugmuseum Riehen – der andere Teil kann weiterhin bei bblackboxx besichtigt werden und wuchern.

Projektidee und Durchführung: Goce Gligurovski, Sophie Maffioli, Almut Rembges, in Kooperation mit dem Spielzeugmuseum Riehen

+++++++++++


Cut the Fence

Ab 27. September-Open End

Eine Initiative von Copa&Sordes und bblackboxx

Cut the Fence ist ein künstlerischer Gegenentwurf des Zauns rund um das Ausschaffungsgefängnis und das Empfangs- und Verfahrenszentrum für Asylsuchende beim Bässlergut. Mit dem Projekt proben wir gemeinsam symbolisch den Abbau solcher Zaunanlagen. Wir suchen dafür Interessierte, welche sich an dieser Idee beteiligen möchten und dafür ein kostbares Stück Afrikadamast erhalten, das eigens für dieses Vorhaben gestaltet wurde!

Die 657 lange Stoffbahn aus Afrikadamast ist in den laufenden Monaten
auf Reisen und wird in unterschiedlichen Institutionen präsentieren. Mit der zerschneidbaren Gegenkopie der Zaunanlagen rund um das Bässlergut wird ein künstlerischer Appell formuliert, gegen die Abschottungs- und Einsperr-Praxis der Schweizer Migrationspolitik aktiv einzutreten.

Möchten Sie ein Stück Stoff bestellen oder über das nächste Abschneideevent informiert werden? Oder möchten Sie unser Projekt einladen, in ihrem Raum oder Ihrer Institution halt zu machen?

Kontaktieren Sie uns über: copaetsordes (at) swissonline.ch

 


Mehr Infos zum Projekt: http://www.xcult.org/copaetsordes

Alle weiteren Informationen unter diesem link:
http://wemakeit.ch/projects/cut-the-fence

www.xcult.org/copaetsordes

 

CUTTHEFENCE

 

COMICATELIER / ATELIER DE BANDE DESINÉE / COMIC STUDIO

Ab 13.3.2014,  jeden Dienstag und Donnerstag, 13-17 Uhr, bis Mitte Mai

 

Liebe Freunde und Freundinnen der Bblackboxx,
an diesem Donnerstag (13.03) beginnen wir an der Bblackboxx mit der ersten Session unseres Comicateliers. Es wird einen Tisch geben, Papier, Zeichen- und Malinstrumente, ab und zu einen Kaffee und einiges zum herumblättern. Von 13 bis 17 Uhr und bis Mitte Mai an jedem Dienstag und Donnerstag zur gleichen Zeit sind wir da. Wer zeichnen oder auch nur etwas plaudern und Kaffee trinken möchte, ist herzlich eingeladen!
Paula und Jan

Chers amis et amies du Bblackboxx,
ce jeudi 13 mars aura lieu pour la première fois notre atelier de bande desinée au Bblackboxx. Il y aura une table, du papier, de quoi dessiner; un café de temps en temps et, bien sûr, quelques b.d. pour bouquiner. De 13 à 17 heures et, jusqu’à mi-mai, chaque mardi et jeudi à la même heure. Tous ceux qui ont envie de dessiner ou tout simplement de boire un café et causer seront les bienvenues!
Paula et Jan

Dear friends of Bblackboxx,
this Thursday (March 13th), we start at the Bblackboxx with the first session of our comic studio. There will be a table, paper, colours, a coffee from time to time and some books to leaf through. We will be there from 1 until 5 p.m. every Tuesday and Thursday until mid-May. Whoever feels like drawing or just coming over for a little chat and a coffee is very welcome!
Jan and Paula

Bild: Auschnitt aus einem ähnlichen Comixworkshop, der vor einigen Monaten bei den Refugee Protests in Berlin, Wien und Dänemark angeboten wurden. Mehr Infos: http://paulabulling.net/blog/

Unterstützt von GGG und Stiftung Gertrud Kunz

 

 

 

Gourrama

Bewegter Raum mit Texten von Friedrich Glauser

Das Theaterprojekt Gourrama geht aus von Friedrich Glausers gleichnamigem Roman und probt diesen während fünf Wochen in der bblackboxx.

Friedrich Glauser verliess 1921 die Schweiz, nachdem er von den Behörden entmündigt und mehrfach inhaftiert wurde, und verbrachte die folgenden zwei Jahre in der Fremdenlegion. Die Erfahrungen dieser Schule der Verzweiflung, wie Glauser die Zeit nennt, schilderte erin dem Text Gourrama, an dessen Ende heisst es: Also: Die Zeit ändert sich nicht, die Herzen ändern sich nicht. Was ändert sich? Die Umgebung.

Das Theaterprojekt Gourrama nimmt Passagen aus Glausers Roman und setzt diese in eine Umgebung, in der sich durch die hier allgegenwärtige Ausgrenzung, Kontrolle und prekäre Migration eine Verwandtschaft zu Glausers Erfahrungswelt erzählen lässt.

Di 19. / Mi 20. / Fr 22. / So 24. / Di 26. August 2014, jeweils 15.00 Uhr

von / mit: Beat Vögele, Peter Grünenfelder, Susanne Schär, Peter Spillmann, Almut Rembges, Goce Gligurovski, Jonas Gillmann

Weitere Angaben unter: 079 377 55 13

 

 

Körper(ent)grenzen

Tanzworkshop mit Teresa Rotemberg, Choreogafin

Mi 21.8- Sa 24.8., jeweils 14-17 Uhr

bblackboxx, Freiburgerstr. 36

Keine Anmeldung erforderlich.

+++

Eine Kooperation im Rahmen von

HEIMATKUNST  

DEIN BASISLAGER FÜR GRENZGÄNGE

18.8.-15.9., Klybeckstr. 170 und andere Orte.
Projekt von Anne Deschka und Dagmar Lesiak.
Mitwirkende: Simon Berz, Stefanie Bringezu, Andrea Kramer, Irene Maag, Franziska Matter, Almut Rembges, Teresa Rotemberg, Pase One Truth u. v. m.
Eröffnungsfest: 18.8., 17-22 Uhr, Klybeckstr. 170.

Unser Basislager: ein Raum, 50qm. Mit freiem Blick auf die Stadt.

Von dort erkunden wir mit Mitteln der Kunst alltägliche Grenzen, sichtbare wie unsichtbare.

Und laden Dich zum Mitmachen, Mitreden und Beobachten ein.

Das Material, das wir gemeinsam entwickeln wird Teil einer täglich

wachsenden Ausstellung und liefert schließlich den Stoff für eine Performance.

Weitere Infos:  http://heimat-kunst-basel.blogspot.ch

Flyer mit Gesamtprogramm:

 

Programm_HeimatKunst

HEIMAT KUNST wird gefördert durch die Christoph Merian Stiftung und unterstützt durch lotsremark, bblackboxx, Fondation Beyeler und viele Andere.

 

Sowohl im Kontext des Kunstbetriebs als auch in karitativen Strukturen ist die BBLACKBOXX eine Exotin, die kaum Anschluss an hiesige Fördertöpfe findet. Nach über sechsjährigem Bestehen hat eine unabhängige Gruppe von Unterstützenden deshalb den Förderverein gegründet, der die laufenden Kosten für Raummiete, Kaffeebetrieb sowie Kunstaktionen decken und die transparente Verwaltung von Mitgliederbeiträgen und Spendengelder sicherstellen soll. Werdet für CHF 30 oder CHF 100 im Jahr Mitglied und helft, diesen wertvollen Begegnungsort zwischen Asylgefängnis und Stadt zu erhalten! Bitte mit dem Formular (weiter unten) anmelden und den Betrag auf das Vereinskonto (Informationen im Formular) überweisen. 

 
 
Statuten_FV_BB
DOKUMENTATION_2008-2012_FV_BB
Anmeldung_FV_BB
 
 
Es grüsst herzlich,
euer Vorstand 
 
Moritz Bachmann (Präsident)
Anna Lustenberger (Co-Präsidentin)
Jonas Beermann (Schatzmeister)
Urs Jörin (Rechnungsprüfung)
Jan Bachmann
 Einzahlungsschein

Vernehmungen nicht Vernehmungen

Drei voneinander unabhängige Projekte – ein Seiltanztheater, ein Konzert, eine Ausstellung – verschränken sich zeitlich zu einer Trilogie, die sich verschiedenartig  zu dem Vernehmen an der Grenze positionieren.

Teil 1: LEISE VERHALLEND (Ein Projekt von Theater Barsch)

6. ,7. ,9. sowie 14., 15., 16. Juni 2013, jeweils ab 15 Uhr / 60 min.

bblackboxx, Freiburgerstr. 36

Leise Verhallend versucht eine Archäologie des Schweigens.Im Zusammenspiel aus barocker und frei improvisierter Musik, aus Seiltanz, Text und Fotografie beschäftigt sich das Projekt mit dem Verstummen von vernehmbaren Stimmen und mit den Strukturen, die das Verstummen bedingen.

Die unmittelbare Umgebung des Kunstraums bblackboxx – das Ausschaffungsgefängnis Bässlergut und das Empfangs- und Verfahrenszentrums für Asylsuchende – sowie Danton’s Tod von Georg Büchner bilden den Resonanzraum.

Die Seiltänzerin Nadine Tobler und die Musikerin Anna-Kaisa Meklin untersuchen das Schweigen und das Verstummen auf seinen Klang. Texte von Lukas Linder und Fotografien von Bettina Hägeli befragen die Szenerie durch zwei weiteren Perspektiven und Wahrnehmungsweisen.

Leise Verhallend. Von und mit: Anna-Kaisa Meklin (Viola da Gamba), Nadine Tobler (Seiltanz), Bettina Hägeli (Fotografie), Lukas Linder (Text), Almut Rembges (Dramaturgie), Jonas Gillmann (Regie).

Teil 2: DEFIBRILLATOR (KONZERT)

8. Juni, 20 Uhr, bblackboxx

Defibrillator ist ein Avantgarde Jazz Duo der Brüder Smolyn aus Basel, die mit E-Posaune und Elektronik gemeinsam immer neue musikalische Grenzen ausloten. Ein kraftvoller Akt, der sphärische Fragilität und äusserste Explosivität in einem gewaltigen Sounderlebnis zusammen bringt. Mit Sebastian Smolyn (E-Posaune) und Artur Smolyn (Eletronik).

Anschliessend Lagerfeuer mit Grill (Grillgut bitte selber mitbringen)

 

Teil 3:  NO BORDER ACADEMY (AUSSTELLUNG)

6. Juni, 17-20 Uhr, Vernissage und 7.-16 Juni, jeweils 10-17 Uhr im Museum der Kulturen, Münsterplatz 20

 parallel jeweils 14-17 Uhr  bei bblackboxx, Freiburgerstr. 36

No Border Academy ist eine Parallelausstellung zwischen dem Museum der Kulturen und der bblackboxx, anlässlich von POPCAP ’13. Fotografien von unterschiedlichsten Akteur_Innen der bblackboxx gehen der Frage nach: was bedeutet Afrika an der Otterbachgrenze, wo zwischen Feldern und Bäumen eine Abschreckungsinszenierung mit dem Ausschaffungsgefängnis Bässlergut das Landschaftsbild prägen. Zitat eines ehemaligen Gefangenen aus Algerien an der Demonstration gegen Ausschaffungen am 1. Juni vor dem Bässlergut: ” I was inside 18 Months, only because I have nothing”. Im Museum der Kulturen lagern unzählige Gegenstände aus genau den selben Regionen, wo die Menschen herkommen, die hier in Lagern Asyl beantragen und in vernehmungsartigen Interviews  ihre Asylgründe vortragen müssen, wobei gerade für Traumatisierte die Herausforderungen des Verfahrens besonders schwierig zu meistern sind, wenn nicht unmöglich. 

 

 

LAGER, FEUER, POLIZEI, STÖRUNG, FETISCH, ASYL, KUNST

Eine Open Source Protest Akademie 

29. Mai ab 15 Uhr bis 1. Juni Open End

BBLACKBOXX, Freiburgerstr. 36 // Abschlussaktion am 1. Juni, auf dem Kaserneareal, 12 Uhr

Am 9. Juni 2013 steht die Abstimmung zur Asylgesetzrevision an und in der Politik verwendet man bereits den Begriff «Dissoziale Elemente» für “störende” Asylsuchende, um deren Absonderung in geschlossenen Lagern zu legitimieren. Während die prekäre Migration im Schengenraum zunehmend mit militärischen Mitteln und Lagerpolitik beantwortet wird, erlangt das Asylthema Hochkonjunktur im Kulturbetrieb.

Das  Wildwuchs Festival, welches dieses Jahr unter dem Motto “Wir stören” in Basel veranstaltet wird, hat uns als Sattelitenprojekt zur Teilnahme eingeladen. Aus diesem Anlass ruft der Kunstraum bblackboxx gemeinsam mit  dem Bleiberecht Kollektiv Basel zu einer Open Source Protest Akademie auf, an der sich alle Interessierten beteiligen können: vom Mittwoch 29. Mai-1.Juni treffen wir uns täglich bei bblackboxx, um eine oder mehrere Aktionen zu planen und durchzuführen (sowohl auf bblackboxx Gebiet als auch auf dem Festivalgelände Kaserneareal in der Stadt).

HINTERGRUND

Die Bleiberecht-Kollektive, die bblackboxx und auch andere Organisationen, die mit Asylsuchenden und Sans-Papiers in Kontakt stehen, erhalten immer wieder Vermittlungsanfragen aus dem Kunstbetrieb, wenn Flüchtlinge für ein Projekt gesucht werden. Auch an grossen Theatern und Museen bemüht man sich um das Thema. Das Interesse an einem vertieften politischen Engagement bleibt dabei oft marginal, mit der Begründung, dass Kunst und Politik nicht vermischt werden sollen und es nicht Aufgabe von Kulturveranstaltungen sei, sich politisch zu positionieren. In den meisten Fällen sind die Konzepte von vornherein von den Projektinitiant_innen schon ausgearbeitet und es bleibt wenig Raum für einen emanzipatorischen Zugang seitens der Migrant_innen. Zu diesem Thema empfehlen wir einen Artikel des “Antikulti Atelier” in der Papierlosenzeitung, in dem die Problematik ausführlicher diskutiert wird: Flüchtlinge als Stoff für Kunstprojekte (link).

Vor diesem Hintergrund greift die Protest Akademie aktuelle migrantische Widerstandskämpfe gegen Grenz- und Lagerpolitiken auf und geht der Frage nach, welches Potential die Allianz von Kunst und politischer Aktion in diesem Kontext bieten kann. Verschiedene Protestformen und Strategien aus der Sicht von Kunstschaffenden und Aktivismusbetreibenden sollen untersucht und auch in praktische Aktionen umgesetzt werden.

Das Festivalpublikum ist eingeladen. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Keine Anmeldung erforderlich. Info: 079 791 00 43.

ABLAUF

MI 29. Mai
15 Uhr: Einführung in die Protestakademie mit öffentlichem Brief.
16 Uhr: Rundgang im Grenzgebiet zum Thema Flucht und Ausschaffung.

16.30-19 Uhr: Aquarellakademie sans frontières. Wir versammeln uns vor dem Bässlergut mit Pinsel und Papier zu einem offenen Gesprächsforum. Diese ist offen für Ideen, Fragen und Wissen.

18-20 Uhr: Ausflug ins Unternehmen Mitte zur Buchpräsentation von Pierre-Alain Niklaus “Nicht gerufen und doch gefragt – Sans-Papiers in Schweizer Haushalten” (Lenos Verlag).
20 Uhr-Open End (bei bblackboxx): Ideenbattle und offene Diskussion mit Grill und Brennesselsuppe. Grillgut bitte selber mitbringen.
DO 30. Mai
ab 10-17 Uhr, Einstieg jederzeit möglich: Warm Up Transpiworkshop. Für eine Riesentransparentaktion am Samstag suchen wir Leute, die beim Transparentegestalten helfen. Wer hat, bitte Stoffe  und Farben mitbringen.
Weitere Aktionen ergeben sich aus dem vorherigen Tag und werden am Infostand auf dem Festivalgelände Kasernenareal angekündigt.
Ausserdem auf der Website www.bblackboxx.ch, auf facebook (bblackboxx) und auf Anfrage bei 079 791 00 43.
19 Uhr: Filmscreening “Kein Mensch ist illegal” von Simon Labhard und Tina Bopp.
20.30 Uhr-Open End. Ideenbattle und offene Diskussion mit Grill. Grillgut bitte selber mitbringen.
FR 31. Mai
ab 10-17 Uhr, Einstieg jederzeit möglich: Warm Up Transpiworkshop. Für eine Riesentransparentaktion am Samstag suchen wir Leute, die beim Transparentegestalten helfen. Wer hat, bitte Stoffe und Farben mitbringen. Einstieg jederzeit möglich.
Weitere Aktionen ergeben sich aus den bisherigen Treffen und werden am Infostand auf dem Festivalgelände Kasernenareal angekündigt. Ausserdem auf der Website www.bblackboxx.ch, auf facebook (bblackboxx) und auf Anfrage bei 079 791 00 43. 19 Uhr-Open End. Ideenbattle und offene Diskussion mit Grill. Grillgut bitte selber mitbringen.
 
SA 1. Juni
ab 11 Uhr: Abschlussaktion auf dem Kaserneareal
14 Uhr: Aufruf zur Teilnahme an der Demonstration zum Ausschaffungsknast Bässlergut. Start um 14 Uhr am Claraplatz, Basel.
Die bblackboxx ist danach weiterhin wie jeden Abend offen, Versammlung am Lagerfeuer Open End. Grillgut bitte selber mitbringen.
Bei Interesse
Infos: www.bblackboxx.chFacebook: Bleiberecht Basel oder bblackboxxKontakt: info@bblackboxx.ch, oder 079 791 00 43

Zur Inspiration

Der Slogan “Kein Mensch ist Illegal” kommt übrigens aus dem Kunstkontext:http://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/ABC/ABC_der_Alternativen_kein_mensch_ist_illegal_Veth.pdf

Das Schwabingrad Ballet:http://de.wikipedia.org/wiki/Schwabinggrad_Balletthttp://www.youtube.com/watch?v=ATCSbrD6jq8

Zur Aktion „Wir sind unter Euch“ von Kanak Attac:http://www.akweb.de/ak_s/ak477/31.htm

Wie man als Einzelperson eine Rebellion starten kann :-) http://www.youtube.com/watch?v=_qI_d9CuaGY&feature=share

+++
1. Akt: Offener Brief anstelle eines Epilogs

WILDWUCHS

zhdn. Gunda Zeeb, Sybille Ott

Vereinsträgerschaft

Postfach 534

CH-4005 Basel

 

Basel, 28. Mai, 2013

 

 

Offener Brief an das Wildwuchs Festival: Wir stören

Festivalleitung und Vereinsträgerschaft

 

Auf Einladung des Festivals veranstalten wir vom 29. Mai bis 1. Juni eine Protest Akademie mit dem Titel „Lager, Feuer, Polizei, Störung, Fetisch, Asyl, Kunst“. Ziel dieses Vorhabens ist es, Berührungspunkte und Allianzen zwischen Kunst und Aktivismus in Bezug auf migrantische Kämpfe aufzugreifen und in eine Aktion umzusetzen, welche am 1. Juni um 12 Uhr auf dem Festivalgelände stattfinden soll. Durch die Kooperation unternimmt Wildwuchs den Versuch, auch prekarisierte Migrant_innen in das Festival mit einzubeziehen, die sich im Asylverfahren befinden oder über keinen Aufenthaltsstatus verfügen.

Bei Veranstaltungen vom Kunstraum bblackboxx machen wir immer wieder die Erfahrung, dass die Polizei routinemässige Ausweiskontrollen durchführt, wobei die Personen nach dem Prinzip von Racial Profiling, also auf Grund ihrer äusseren Erscheinung ausgewählt werden. Es gibt Tage, an denen wir die letzte Station einer Marathonkrontrolle sind, nachdem die Patrouille bereits an anderen Orten war, wo sich Asylsuchende aufhalten. So kommt es teilweise vor, dass Personen, die vorher beim Internetcafé Planet 13 waren, bei uns ein zweites mal von der Polizei kontrolliert werden – während das Basler Publikum aus der Stadt unbehelligt bleibt.

Wie die bblackboxx, befindet sich das Wildwuchs Festival Gelände auf einem öffentlich zugänglichen Grund. Auf dem Areal rund um die Kaserne ist die Polizeipräsenz allgegenwärtig. Wir müssen daher damit rechnen, dass auch Menschen aus unserem Netzwerk, um und auf dem Festivalgelände Kontrollen über sich ergehen lassen müssen, wenn sie eine Veranstaltung besuchen oder sich an unserer Aktion am Samstag 1. Juni beteiligen wollen. Diese Aussicht bedeutet für uns eine Behinderung der Bewegungsfreiheit.

Racial Profiling ist die Konsequenz einer staatlich organisierten Stigmatisierung von Menschen auf Grund äusserer Merkmale. Unter dem Vorwand der Kriminalitätsbekämpfung sind die Kontrollen Teil einer Abschreckungsinszenierung, unter der Regie der aktuellen Migrationspolitik, die ihre Dramaturgie nach rein marktwirtschaftlichen Kriterien ausrichtet. Die Inszenierung erklärt die prekäre Migration als „randständig“. Mit den Worten einer Kampagne der Gesellschaft für Legalisierung (Hamburg) von 2003 erinnern wir jedoch daran: „WIR SIND UNTER EUCH“.

Wir verurteilen Racial Profiling als degradierend und rassistisch.

Das Wildwuchs Festival setzt sich traditionell und aktuell ein gegen die Ausgrenzung von Mitgliedern unserer Gesellschaft, die von einer konstruierte Norm abweichen. Der Einbezug der Migrant_innen, seien es Asylsuchende oder illegalisierte Sans-Papiers, darf im Rahmen des Festivals nicht symbolisch bleiben. Wir fordern Wildwuchs auf, sich öffentlich gegen Racial Profiling zu positionieren und sich im Falle von Kontrollen einzumischen.

Für uns ist das Festivalgelände nicht nur ein Theaterraum sondern auch ein Diskriminierungsraum. Es ist nicht genug, Solidarität als Bühnenakt zu verhandeln.

 

Am 1. Juni findet in Basel eine Demonstration gegen Ausschaffungen statt. Treffpunkt: 14 Uhr, Claraplatz. Sie werden dort erwartet.

 

Kein Mensch ist illegal.

 

Freundliche Grüsse, Bleiberecht Kollektiv Basel und bblackboxx

 

Diktatorpuppe zerstört, Schaden gering.

Art and HistoryPolitics in the Post-Nazicism. Published by Lisa Boylos and Katharina Morawek. 

Book Presentation and Filmscreening.

21. 3., 19 – 22 h (Public Preview and No-Border Cafe: 13-17 h)

 

 

Diktatorpuppe_zerstört_bblackboxx

 

 

 

 

 

TRANSFER

Projekt von Anja Rüegsegger, Natascha Nüesch und Sara Grütter zwischen Dock (Klybeckstrasse 29) und bblackboxx (Freiburgerstrasss 36)

17.2.-2.3. jeweils 13-17 Uhr

Anja Rüegsegger, Natascha Nüesch und Sara Grütter transferieren mit Almut Rembges den Kunstraum bblackboxx ins Dock, denn die Parallelwelt der bblackboxx, mit dem benachbarten Empfangszentrum, wird von der Stadtbevölkerung kaum wahrgenommen. Transfer von Menschen ist politische Realität, wir wenden sie auf Kunsträume an. Die Inhalte der bblackboxx bleiben die Selben, Tassen, Tische und Stühle ebenfalls. Mitmachen und mitgestalten unmittelbar vor Ort. Im Focus steht das prozessorientierte und ortsspezifische Arbeiten. Kuriositäten, wie die Openstage, das Instrumentebauen, die Räppliproduktion, das Kinoscreening, das Kostümebasteln, die Wurstzubereitung, die internationalen Gäste, der Marionetten Catwalk, die Konzerte, der Umzug der Anti-Unclique und natürlich dasNo Border Café, stehen auf dem Programm.

Passanten werden konfrontiert, Besucher involviert. Die Gegenperformance wird zur Plattform für kreatives und nachhaltiges Wirken.

 

Programm TRANSFER

 

17.2. OPENSTAGE / live Yury Shevchenko, MOSA Nature, Freiwillige vor!/ Instrumente bauen (Dock und bbxx offen).
18.2. EINTRITT FREI / Mal- & Basteltag / mit Simon Hofmann / Kill your darling Räppliproduktion (Dock und bbxx offen).
19.2. CONNECTION PLEASE! / mit Hiuwai Chan (Hongkong)& friends / Wagenbau (Dock offen/bbxx zu).
20.2. UMZUG INS UNHEIM / mit Anti-Unclique / kommt mit! (Wir treffen uns um 13 Uhr beim Dock zur kostümtechnischen Aufrüstung, gegen 14 Uhr ziehen wir vom Claraplatz Richtung Stadtgrenze).
21.2. KEINER KOMMT (Dock zu/bbxx offen)
22.2. KURZES KINO IM dock / mit Alain Meyer, Anja Rüegsegger, Myrien Barth, Sonja Feldmeier, Patrick Meury / Popcorn (Dock offen/bbxx zu).
23.2. KURZES KINO und BALLONAKTION IN DER BBLACKBOXX / mit Daniela Brugger, Alain Meyer, Anja Rüegsegger, Sonja Feldmeier, Patrick Meury / Popcorn (Dock zu/bbxx offen).
24.2. ALLES KUNST WURST ZU SEIN / Die Wurst zum Sonntag mit Sara&Natascha (Dock offen, bbxx zu).
25.2. ALLE RUTSCHEN AUS / Bananenstreiche (Dock offen/bbxx zu).
26.2. KEINER KOMMT (Dock zu/bbxx offen)
27.2. MARIONETTEN BASTEL–BATTLE / dock vs. Bblackboxx (Dock und bbxx offen).
28.2. MARIONETTEN CATWALK / Zeig was du hast / Youtube Disco mit Dj noname / Marionetten Marsch (Dock und bbxx offen).
1.& 2.3 FLUCHT NACH VORNE / Musikperformance Wochenende und Rücktransfer / mit Collectiv Inuit, Valentin X, Piraten, König Kleiner Länder (Dock offen/bbxx offen).

 

Poster-1

NO BUDGET HELLO KITTY THERAPEUTIC THEME PARK

Hiuwai Chan (Honkong)
Artist in Residence @ bblackboxx, 17. October-12. January

OPENING: Hello Kitty House Warming Party, 22. December, 14 p.m.- open end.

Let’s build a No-Budget Hello Kitty Therapeutic Theme Park at the Swiss Border together! After we have a Hello Kitty Maternity Hospital in Taiwan, Hello Kitty Bank Account in Hongkong, a ‘Vote for Hello Kitty as 2012 President’ Campaign in USA, why don’t we have Hello Kitty invasion at the Swiss border, next to a refugee reception centre, while the bblackboxx No-Border Cafe served as her domain.

Follow the Project on http://www.facebook.com/NoBudgetHelloKittyTherapeuticThemePark/info

FURTHER EVENTS

1. Hello Kitty BBBBegging Tour: 15. November-23. Dezember (Brussels/Barcelona/Basel/Berlin)

2. Give us Love, Give us Hello Kitty Stuff: Ongoing.

We will use the donation of Hello Kitty stuff around the globe to build a theme park. If you have any Hello Kitty items, contact us for Hello Kitty Delivery on +0797910043 or info (at) bblackboxx.ch, or send it to our Postbox: bblackboxx, Kraftstrasse 20, 4056 Basel.

3. Hello Kitty Non Funded Fun Day: 11. January, 2013, 1 pm.

Continuing our success of The No-Budget Hello Kitty Therapeutic Theme Park, we are going to have a activity day: drawing session, puppet and model making, photo services and costume workshop with budget resources.  All children and adults are welcome.

Free admission. We even will give you free coffee and tea.

 

4. Pickpocket Workshop: 12. January, 2013, 1 pm. 

In the surge of economical crises and national conflicts, using pickpocketing as a mean of survival, we share, discuss and practice experience and methodology of this historical life skill in everyday situation.We will not hold responsibility of any property lost in this event. (But there will be some comforting free tea.) This workshop is run by artist Hiuwai Chan and Heath Bunting of Irational.org ( www.irational.org).

 

pw_logo

 

 

Many thanks to Moritz Bachmann, Falk Merz, Mia Nold, Ashish Rai, Abou Sanare, Maurits de Wijs und Wagenplatz Basel, Fonds Werkraum Warteck pp.